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Warzenpflaster

Warum gibt es Warzenpflaster?

Wer schon mal eine Warze hatte, weiß, dass diese schmerzhaft und sehr lästig sein können. Hat man sie beispielsweise am Fuß, so merkt man sie beim Laufen. Sie lassen sich nur sehr schwer behandeln, sind sehr hartnäckig und werden von der Gesellschaft oftmals als ekelhaft empfunden. im Grunde verschwinden Warzen zwar nach vielen Wochen oder Monaten von selbst, jedoch kann es sehr lästig sein und somit möchten viele Menschen, die ihre Warzen bemerken, etwas gegen sie unternehmen.

Behandlungsmöglichkeiten

Zur Behandlung der verschiedenen Warzen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Beispielsweise kann man zur Behandlung einer Warze einen Hausarzt aufsuchen, der die Warze dann vereist. Hier wird auf die Warze Stickstoff aufgetragen. Dieser ist kalt und sorgt so dafür, dass die obere Hautschicht der Warze abstirbt. Meistens wird der Stickstoff mit einem Wattestäbchen aufgetragen. Diese Art der Behandlung wird in regelmäßigen Abständen, meist nicht mehr als eine Woche, ausgeführt, bis die Warze komplett verschwunden ist und ihre Zellen komplett abgestorben sind. Manchen Menschen ist es möglicherweise unangenehm mit einer Warze zum Arzt zu gehen oder sie gehen aus anderen Gründen nicht gerne zum Arzt. In diesem Fall gibt es auch noch andere Wege, der Warze von zuhause aus den Kampf anzusagen. In den Apotheken gibt es sogenannte Warzenpflaster. Wie diese Warzenpflaster funktionieren und was genau sie sind, wird in dem folgenden Artikel genauer erklärt.

Was genau sind Warzenpflaster?

Diese Pflaster sehen vom äußerlichen Erscheinungsbild her fast genauso aus wie handelsübliche Pflaster. Auch in der Anwendung ähneln sie sich sehr. Sie werden genau wie die normalen Pflaster auf die betroffene Stelle geklebt. In diesem Fall die Stelle, die von einer Warze befallen ist.

Wie funktionieren diese Warzenpflaster?

Gründliche Reinigung

Bevor das Pflaster auf die Warze geklebt wird, sollte man den Bereich um die Warze gründlich gesäubert werden. Dies ist aus hygienetechnischen Gründen wichtig, damit sich die Warze nicht noch mehr entzündet und sich die Bakterien nicht noch weiter ausbreiten.

Warzenpflaster aufkleben

Das Warzenpflaster wird wie schon erwähnt auf die betroffene Stelle geklebt. Es ist mit unterschiedlichen Säuren versetzt. Meist sind diese Säuren Milchsäure und/oder Salicylsäure. Diese Säuren sorgen dafür, dass die obere Schicht der Warze abgetötet wird. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass der Virus, der die Warze verursacht, nicht mit abgetötet wird. Um den Virus wirklich komplett abzutöten und somit sicherzustellen, dass die Warze komplett entfernt wurde, sollte auch diese Art der Behandlung mehrmals durchgeführt werden. Hat man das Warzenpflaster erst einmal drauf, sollte man es auch für etwa 3 Tage drauf lassen, damit es die volle Wirkung entfalten kann. In dieser Zeit sollte man auch versuchen, die Warze nicht mit Wasser in Berührung kommen zu lassen. Deswegen sind während dieser Zeit grundsätzlich Schwimmbadbesuche zu vermeiden.

Abfeilen

Nach diesen angesprochenen 3 Tagen, ist die obere Schicht der Warze abgestorben. Nimmt man das Warzenpflaster ab, so ist diese Stelle weißlich gefärbt. Mit einer Nagelfeile oder etwas Ähnlichem kann man diese Warzenstelle nun abfeilen, bis keine weiße Stelle mehr zu sehen ist. Zum besseren Abfeilen kann man die Warze auch noch zusätzlich mit warmem Wasser einfeuchten. Dann lässt sich die Haut besser abrubbeln. Nach etwa einen Tag kann man die Warze nochmal für einige Minuten mit warmem Wasser einweichen und nochmals mit einer Nagelfeile versuchen, so gut wie möglich zu feilen. Diesen kompletten Prozess sollte man so oft wiederholen, bis die Warze komplett verschwunden ist. Nur so kann man sichergehen, dass die Warze nicht mehr zurück kommt.

Eine weitere Ausführung der Warzenpflaster

Extra stark dosiert

Weiterhin gibt es Warzenpflaster noch in einer anderen Variante. Während die Warzenpflaster, die eben vorgestellt wurden, wie die handelsüblichen Pflaster einfach nur draufgeklebt werden, werden die „Wurzeltod-Pflaster“ anders angewendet. Bei einer übermäßigen Verhornung einer Warze können diese benutzt werden. Im Gegensatz zu den anderen Pflastern sind diese extra stark dosiert.

Erst Hautschutzplaster – dann Warzenpflaster

Vor der Anwendung wird das Hautschutzpflaster gelöst. Dieses Hautschutzpflaster ist dafür da, um die Haut, die um die Warze herumliegt, zu schützen. Zu diesem Zweck hat das Pflaster ein Loch in der Mitte. Durch dieses Loch soll die Warze „durchgucken“, um dann das Warzenpflaster, das den Wirkstoff enthält, aufzutragen. Ist die Warze deutlich kleiner als das Loch in dem Hautschutzpflaster, so ist die Haut um die Warze mit einer handelsüblichen Fettcreme zu bedecken. Ist es andersrum der Fall, dass die Warze größer ist als die Öffnung in dem Pflaster, so ist das Pflaster so auf die Warze zu kleben, dass der Mittelpunkt der Warze durch das Pflaster „hindurchschaut“. Vor einer wiederholten Anwendung mit diesem Warzenpflaster sollte einige Tage gewartet werden und zur Sicherheit nochmals ein Arzt befragt werden. Dieser kann sich die Warze dann noch einmal ansehen und gegebenenfalls weitere Tipps geben und weitere Schritte einleiten.

Fazit

Warzenpflaster zur Behandlung von Warzen können eine sehr gute Alternative sein, wenn man aus unterschiedlichen Gründen nicht zum Arzt gehen möchte. Man bekommt sie in einer Apotheke und kann die Warze somit selbst und unkompliziert von zuhause aus behandeln.