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Warze am Fuss

Warze am Fuss entfernen ist keine Hexerei

Eine Warze am Fuss kommt häufig vor, ist gutartig, aber hochgradig ansteckend. Die gutartigen Wucherungen an der Haut werden durch das humane Papillomavirus verursacht. Viele Menschen leiden an einer Warze am Fuss, es sind jedoch häufig Kinder, Jugendliche und Personen mit einem geschwächten Immunsystem von den unangenehmen Hautwucherungen betroffen. Charakteristisch für die Warze, vom Mediziner Verruca genannt, ist die zerklüftete, verhornte Oberfläche.

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Verschiedene Warzenarten

Ab dem 50. Lebensjahr treten häufig die vollkommen harmlosen Alterswarzen auf. Dellwarzen werden umgangssprachlich auch als Schwimmbadwarzen bezeichnet, die vorwiegend bei Kindern auftreten. Eigentlich handelt es sich dabei gar nicht um Warzen, sondern eher um einen ansteckenden, infektiösen Hautausschlag. Feigwarzen bilden sich im Genitalbereich, sind meist hautfarben und durch ihre blumenkohlähnliche Oberfläche leicht zu erkennen. Stecknadelgroß und in Gruppen auftretend sind die Hauptmerkmale der Flachwarzen. Hauptsächlich sind Kinder davon betroffen und die Flachwarzen können sich spontan wieder zurückbilden. Stielwarzen sind Anhängsel an der Haut, nicht ansteckend und entstehen auch nicht durch das humane Papillomavirus, da es sich nicht um Warzen, wie der Name fälschlich vermuten lässt, handelt, sondern eben um harmlose Anhängsel an der Haut. Stielwarzen treten bevorzugt an den Achseln, am Hals und am Kopf auf. Eine Warze am Fuss wird als Dornwarze bezeichnet. Dornwarzen sind sehr ansteckend, die häufigste Warzenart am Fuß und verursachen starke Schmerzen beim Gehen.

Die Übertragung der Warzen

Die Ansteckung erfolgt bei individueller Bereitschaft über eine Schmierinfektion oder über direkten Kontakt. Es reichen dafür kleinste Verletzungen der Schleimhaut und der Haut. Eine Warze am Fuss kann aber auch indirekt übertragen werden. Sommerzeit ist Warzenzeit, denn relativ häufig werden Warzen in Schwimmbädern, insbesondere in den Dusch- und Umkleidekabinen, übertragen. Gemeinsam benutze Badetücher sowie Schuhe oder Socken sind ebenfalls ein Grund für die indirekte Übertragung der Dornwarzen. Badeschuhe sind ein wichtiger Bestandteil einer sinnvollen Prophylaxe.

Die Behandlung von Warzen

Eine spontane Rückbildung ist möglich, aber sehr selten der Fall. Obwohl Warzen nicht maligne entarten ist eine Behandlung sinnvoll und erforderlich. Gerade bei einer Warze am Fuss ist eine rasche Therapie unumgänglich, das die Warze sonst tief in die Haut wächst und starke Schmerzen verursacht. Je früher die Therapie der Warze am Fuss stattfindet, umso schneller stellt sich der gewünschte Erfolg ein. Generell muss gesagt werden, dass Warzen ziemlich hartnäckig sind und bei der Behandlung Geduld erforderlich ist. Über mehr oder weniger hilfreiche Hausmittel bis hin zur chirurgischen Entfernung der Warze, haben sich unterschiedlichste Behandlungsformen im Laufe der Zeit etabliert. Eine der häufigsten und vor allem eine der effektivsten Methoden zur Entfernung einer Warze am Fuss ist die Kryotherapie. Die sogenannte Vereisung kann zu Hause durchgeführt werden, wird aber auch von Ärzten angewandt.

So funktioniert die Vereisung

Ziel der Vereisung ist, die Warze am Fuss zu zerstören. Positiver Nebeneffekt der Kryotherapie ist, dass gleichzeitig das Papillomavirus abgetötet wird. Die Vereisung der Warze erfolgt mit einem eiskaltem Stoff. Es kann sich bei dem Stoff zum Beispiel um Dimethylether oder Stickstoff handeln. Durch die Vereisung werden die Gewebezellen , die die Warze beherbergen, geschädigt. In Folge bildet die Warze eine Blase und fällt ab. Bei der Vereisung der Warze am Fuss ist die Konsequenz und die Mitarbeit des Betroffenen bei der Behandlung enorm wichtig. Die Warze am Fuss wächst kegelförmig nach innen und muss deshalb über einen längeren Zeitraum schichtweise abgetragen werden. Hingegen wachsen beispielsweise Warzen am Handrücken nach außen und deshalb sind mit der Vereisungstherapie gute und schnelle Erfolge erzielbar. Bei einer Warze am Fuss ist Geduld erforderlich, die Therapie erstreckt sich meistens über mehrere Wochen.

Lösungen zur äußerlichen Anwendung

Eine Alternative zur Vereisungstherapie sind Lösungen zur äußerlichen Anwendung, die auf die betreffende Warze am Fuss aufgepinselt werden. Die Wirkstoffe Salicylsäure und Fluorouracil werden für solche Lösungen häufig verwendet und zwei- bis dreimal täglich direkt auf die Warze aufgetragen.

Weitere Therapiemöglichkeiten

Eine Warze am Fuss kann mittels Elektrokaustik, Laser oder chirurgisch entfernt werden. Diese Möglichkeiten kommen für jene Personen in Frage, die nicht über mehrere Wochen die Warze am Fuss behandeln möchten. Die zu wählende Therapieform hängt vom Alter des Patienten, von der Art der Warze und von der Anzahl der Warzen ab. Bei Kindern wird zumeist mit dem vollkommen schmerzfreien Bepinseln der Warze am Fuss begonnen. Eine einzelne Dornwarze kann chirurgisch entfernt werden. Es ist für den Eingriff eine örtliche Betäubung erforderlich und viele Menschen unterschätzen, dass eine Betäubung an den Fußsohlen mit erheblichen Schmerzen verbunden ist. Viel besser ist, die Lokaltherapie konsequent über mehrere Wochen anzuwenden.