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Hausmittel gegen Warzen

Warzen sind meist lästig wieder wegzubekommen. Um Warzen zu entfernen, gibt es zahlreiche Medikamente oder chirurgische Eingriffe. Doch dies ist nicht zwingend nötig. Um Warzen zu entfernen, können auch einfache Hausmittel verwendet werden. Welche Hausmittel gegen Warzen helfen, verrät nachfolgender Artikel.

Mit Hausmitteln in den Kampf

Warzen und Dornwarzen sind oft unansehnlich, weshalb sie auf dem schnellsten Weg wieder entfernt werden wollen. Jedoch muss dies nicht immer über Medikamente oder mittels einer Operation geschehen. Viele Menschen schwören auf natürliche Hausmittel in der Warzenbekämpfung. Hierfür können zahlreiche Hausmittel gegen Warzen eingesetzt werden. Für die Verwendung von Hausmittel in der Warzenbekämpfung gibt es nur vereinzelt wissenschaftliche Untersuchungen, weshalb die Wirkung bei den meisten Produkten und Methoden nur begrenzt gegeben ist. Viele Warzen verschwinden von selbst wieder. Dies erschwert es deutlich festzustellen, ob die Warze dank des Hausmittels bekämpft wurde. Dennoch funktionieren viele Methoden tatsächlich, sodass bei der ersten Warze nicht gleich die Apotheke aufgesucht werden muss.

Klebeband als Warzentöter

Eine sehr beliebte Methode bei der Warzenbekämpfung mit Hausmitteln ist der Einsatz von Klebeband. Diese Methode funktioniert sowohl mit Warzen wie Dornwarzen. Hierbei wird die Warze für ungefähr sechs Tage einfach mit einem Stück Klebeband abgeklebt. Nach Ablauf des Zeitraums wird die Warze eingeweicht. Das Gewebe der Warze ist in der Zwischenzeit abgestorben, sodass es sich leicht mit einem Bimsstein oder Schmirgelpapier entfernen lässt. Bei der ersten Behandlung können noch Rückstände der Warze übrig bleiben, weshalb der Vorgang sooft wiederholt werden muss, bis die Warze gänzlich verschwunden ist. Wie lang dies dauert, hängt von Warze zu Warze ab. Gewisse Warzen verschwinden erst nach zwei Monaten.

Wirksamer Essigeffekt

Ein gängiges Mittel in der Warzenbekämpfung ist gängiger Apfelessig. Der Essig kann auf verschiedene Arten eingesetzt werden. Meist wird der Apfelessig auf einen Wattebausch gegeben und mit dem Essig getränkten Bausch direkt die Warze behandelt. Der Essig zieht in die Warze ein und tötet das Gewebe ab. Um den Effekt zu verstärken, wird die Warze nach der Essigbehandlung mit einem Pflaster zugeklebt. Damit der Essig seinen Effekt zeigt, muss dieser Vorgang zweimal täglich wiederholt werden. Die Warze benötigt etwas Zeit, bis sie abfällt, sodass diese Methode einiges an Zeit beanspruchen kann.

Der Essig muss bzw. braucht jedoch nicht allein auf die Warze aufgetragen werden. Effektiv ist ebenfalls eine Lösung aus Kochsalz und einem Esslöffel Essig. Die Lösung wird wieder auf den Wattebausch gegeben, sodass sie gut in die Warze einziehen kann. Wer möchte, kann den Essigeffekt durch häufiges Abreiben mit einer trockenen Seife unterstützen.

Behandlung mit Obst und Gemüse

Eine andere Methode sieht die Benützung einer Bananenschale vor. Die Bananenschale wird allerdings nicht auf die Warze gerieben. Vielmehr wird ein kleines Stück der Schale abgeschnitten. Nun wird die Innenseite auf die Warze ausgerichtet und mit einem Pflaster auf der Warze befestigt. Das Pflaster kann tags- und nachtsüber getragen werden, bis die Warze abfällt. Allerdings muss das Pflaster täglich gewechselt werden.

Wer sich für die Behandlung mit Knoblauch entscheidet, benötigt eine frische Knoblauchzehe. Diese wird geschält und anschließend in Scheiben geschnitten. Dann wird eine dieser Scheiben genommen und die Warze mit ihr eingerieben. Der Saft des Knoblauchs gelangt somit auf die Haut und kann in die Warze eindringen. Um den Knoblaucheffekt noch zu intensivieren, wird die Knoblauchscheibe auf die Warze geklebt. Hierfür muss sie mit der Schnittseite auf die Warze gegeben und mittels Pflaster befestigt werden. Das Pflaster wird über Nacht auf der Warze gelassen und am Tag heruntergegeben. Diese Methode kann bis zu drei Wochen lang wiederholt werden, damit die Warze abfällt.

„Giftige“ Öle und Kräuter

In manchen Fällen dienen auch ölreiche Pflanzen und Kräuter als ein natürliches Mittel gegen Warzen. Diese Mittel umfassen beispielsweise Zitronenöl, Ringelblumensalbe, Schwedenbitterauflangen oder Teebaumöl. Ebenfalls kann Wolfsmilch zur Warzenbehandlung eingesetzt werden. Der Saft der Wolfsmilch zeigt vor allem bei zarten, weichen Warzen Erfolg. Des Weiteren kommt gelegentlich Podophyllum zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein Pflanzenextrakt mit toxischen Eigenschaften, welches Warzengewebe abtöten kann. Jedoch sollte dieses Mittel nicht von Schwangeren oder stillenden Frauen verwendet werden.

Bis heute hat sich Rizinusöl als wirksames Hausmittel gegen Warzen behauptet. Die giftigen Inhaltsstoffe des Öls verschwinden komplett durch seine Herstellungsart, sodass es ohne Bedenken auf die Haut gegeben werden kann. Um eine Behandlung mit Rizinusöl durchzuführen, muss die Warze mehrmals täglich mit dem Öl eingerieben werden. Nach einiger Zeit verschwindet die Warze schließlich.

Durch ein Schöllkrautblatt bilden sich Warzen ebenfalls zurück. Das Blatt muss samt Stängel gewaschen und zwischen den Fingern verrieben werden. Um einen Effekt zu erzielen, muss diese Behandlung mehrmals erfolgen. Das Schöllkraut wird in Cremes und Tinkturen verwendet, welche in der Apotheke verkauft werden, sodass der Effekt des Krauts gegeben ist.

Vitamine gegen die Warze

Falls in der Hausapotheke Vitamin A und C-Kapsel vorhanden sind, können diese ebenfalls eingesetzt werden. Hierfür werden die Kapseln jedoch nicht eingenommen, sondern geöffnet. Der Kapselinhalt wird anschließend auf die Warze gegeben. Die Vitamine sorgen dafür, dass die Warze zurückgeht und sich wieder schöne Haut bilden kann.